Zwischen Chaos und Phantasie

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Die Wirklichkeit blinzelte. 55%

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Vanitas

Das Leben geht sehr schnell und man habe immer Acht auch ja mitzukommen. Denn es soll ja nicht an dir vorbeilaufen.
Es steckt so voll von Veränderung, dass es zwei Betrachtungsweisen gibt, womit wir uns historisch im Barock befinden. Wir greifen die typischen Motive von Carpe Diem und Memento Mori auf und stellen fest, dass die lieben Menschen von damals nicht unrecht hatten.
Denn ziemlich genau das ist es, was ich oft denke.
Und natürlich auch die Frage danach, was von mir bleibt. Wodurch kann ich meiner Existenz einen Sinn geben, der über meine eigene Lebenszeit hinausgeht? Und, ist das denn sinnvoll?

Ich vermute mein Selbstbewusstein wird besser; leider aber irgendwie trotzdem nicht gut oder gar ausgeglichen. Mehr so ein Schwanken.
Wie es eben so oft und immer mit mir ist. Ich bin leider kein Mensch von Klarheit.

Meine Mutter hat mir einen wundervollen und schönen Brief geschrieben. Manchmal bin ich doch wirklich froh um sie.

Ich komme leider nicht so zum lesen, wie ich es gerne hätte. Der kleine Prinz, den ich mit E. lese liegt hier, den Watzlawick wollte ich vielleicht doch eventuell mal irgendwann lesen, Goethes Werther steckt in meiner Tasche und erfreut sich an der momentan größten und doch geringen Aufmerksamkeit. Sowieso bin ich nicht so geordnet, wie ich es gerne wäre. Hausaufgaben, lernen, Termine einhalten, das alles ist nicht leicht. Und dabei auch noch meistern, was von mir verlangt wird ...

Manchmal tut ein wenig Bestätigung doch ein wenig. Auch wenn sie nicht nur positiv wirkt.

Es ist furchtbar eisig. Nichtmal kalt ist es, nur friere ich bitterlich. Kein bestimmtes Körperteil, schlichtweg ein inneres Zittern und Zähneklappern, was sich eben auch äußert.

Die letzte Nacht war kalt und kurz, daher werde ich die wenigen noch verbleibenden Stunden der Dunkelheit zwischen Hausaufgaben und dem Aufstehen zur Erholung nutzen.

Gute Nacht
Charles

Musik: Brauche ich brauchbares. Meine Orientierung ist flöten.
24.2.08 22:37


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