Zwischen Chaos und Phantasie

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Die Wirklichkeit blinzelte. 55%

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Traumhaft

Als Traum im engeren Sinne wird das psychische Erleben im Schlaf bezeichnet, das überwiegend von visuellen und akustischen Wahrnehmungen geprägt ist. Kognitive Fähigkeiten wie begriffliches Denken und kausal-logisches Erinnern treten dabei in den Hintergrund. Während des Traumgeschehens ist eine Unterscheidung zwischen psychischem Erleben und körperlicher Sinneswahrnehmung aufgehoben, wodurch innere psychische Prozesse als äußere physische Realität erlebt werden. (aus Wikipedia)


Davon abgesehen, dass dieses grün-rötlich blaue Wort ein sehr schönes ist, ist auch das Dahinterstehende meist schön. Ich träume unheimlich viel in letzter Zeit, meist wache ich jedoch nur mit einem Gefühl und dem Wissen um diesen auf.

Das letzte Jahr ist vorüber und hat einiges mit sich gebracht, und vorallem Veränderung. Vielerlei Leben wurde beendet, so zum Beispiel meines zu Hause. Auch meine Urgroßmutter durfte in diesem Jahr von der Welt Abschied nehmen. So wie sich meine Therapeutin von mir verabschiedet hat.
Ich habe viele neue Menschen kennen gelernt, viel Erfahrung gewonnen, Eindrücke gesammelt und Träume. Ich habe viel neues ausprobiert und ich kann garnicht über all das reflektieren.

Es gibt ein paar Menschen denen ich danken möchte, es macht keinen Sinn, dass hierüber zu tun, aber es soll eine Notiz für mich sein und zumindest A. wird es hier sehen. (A., C., meine Mutter, S., M., Frau K., Frau B., M. natürlich und B., und vielleicht noch N. und N. und E., und meine Tante N.).

Was wünsche ich mir nun? Wovon träume ich? Davon der Wirklichkeit zu entrücken. Noch mehr. Und etwas zu finden, vielleicht ein Bild von mir. Gute Bücher auch sehr. Meine Emotionen in den Griff bekommen wäre ok. Und viel Theater. Zumindest, wenn es das ist.

Ich finde Erinnerungen furchtbar.
Und ich hoffe, nicht zu viele Fehler zu begehen.

Einem jeden Leser ein schönes neues Jahr mit vielen vielen Träumen.

Charlie

Zuletzt sei gesagt: Ich wünsche mir eine Bahncard, eine neue Orietierung im musikalischen Sinne. Und ja, ich mag das Wort Traum überhaupt nicht.
5.1.08 21:32


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