Zwischen Chaos und Phantasie

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Die Wirklichkeit blinzelte. 55%

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Anders

Heraklit bemerkt schon ein halbes Jahrtausend vor Christi, dass Alles fließt.

So verändert sich alles und ist vielleicht nur da wo Veränderung ist auch Zeit? Und ist dort, wo es keine Veränderung gibt Nicht-Zeit?

Die letzte Woche fand ihren Pfad auf den Wegen von Kultur. Zumindest allgemein irgendwie. Mittwochs schrieb ich Philosophie und war abends mit dem Internat im Kabarett. Donnerstag bestritt ich die Kunst-Klausur, war Freitagabend zum Philosophischen Café im Bistro Pauke und gestern Abend im Theater: Geschlossene Gesellschaft von Sartre.

Die Gefühle sind doch an sich nichts weiter als unnötige Belastung. Wer braucht schon Wut und Zorn, Liebe, Freude, Verzweiflung? Wäre es nicht viel einfacher, das alles abzulegen? Wäre es nicht viel kälter auf der Welt, starr und ohnmächtig.
Eine nette Idee, sollte ich mal verschriftlichen, wenn ich Gelegenheit dazu erlange.

Apathie?

Mein Leben läuft turbulent und ohne geregelte Bahn. Zeitweise ganz nett und doch stark verzerrt, kaum erkennbar an mancher Stelle.

Die Schule läuft. Mich erwarten wohl 5 LKs und davon sehr wahrscheinlich Mathe, Deutsch und Englisch. Evtl Kunst und vielleicht Biologie oder Philosophie, vielleicht Geschichte.

Uni ist auch super. Ich beginne, den Pragmatismus zu kennen und zu hassen. Den Grundgedanken des Utilitarismus finde ich gut, aber zu sehr auf Masse ausgelegt. Wie wäre es mit dem größtmöglichen Glück für mich?

Ich lerne Menschen kennen, solche, die es wert sind nicht als dieses bezeichnet zu werden. Aber Liebe? Wer braucht das schon? (:

Grüße
Charles
18.11.07 09:30


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